Events für Kinder
Kinderbibelwoche
Eine wunderbare KiBiWo - Bericht aus 2026
Eine Woche, 70 Kinder, 35 ehrenamtlich Mitarbeitende sowie über 50 Helfende pro Tag – das war die beeindruckende Bilanz der Kinderbibelwoche (KiBiWo) des CVJM in Lohra. Vom 29. Juni bis zum 3. Juli 2026 machten wir uns unter dem Motto „Wunderland“ gemeinsam auf die Spur der Wunder Jesu aus der Bibel.
Durch das Theaterstück und intensive Kleingruppen durften die Kinder erfahren, dass sie bei Jesus willkommen sind. Durch das Vertrauen zu ihm durften und dürfen sie selbst zu „Wunderkindern“ werden. Neben all den großartigen Aktionen war genau das unser Fokus und die Botschaft der Woche.
Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es in unterschiedlichen Projekten weiter: ob Tanzen, Basteln, das Gestalten von Prayerboards, Ballspielen oder das Erlernen von Gitarrengriffen und Zaubertricks – für alle war etwas dabei.
Ein absolutes Highlight war das abwechslungsreiche Nachmittagsprogramm, gestaltet durch Wasserspiel, Geländespiel und einen Stationenlauf. Der große Ausflug Mitte der Woche war ebenso wundervoll! Mit 100 Personen ging es ins „Taunus Wunderland“, um im Freizeitpark viel Spaß miteinander zu haben.
Zum Abschluss der Woche verwandelte sich die Kirchwiese in ein eigenes phänomenales Wunderland mit Popcorn, Hüpfburg, Kinderschminken und vielem mehr. Den krönenden Abschluss bildete der gemeinsame KiBiWo-Gottesdienst mit Eltern, Familien und Freunden, der noch einmal Gottes Liebe in den Mittelpunkt stellte.
Es war eine fantastische, einmalige und einfach WUNDERBARE Woche – ein riesiges Dankeschön gilt allen, die daran beteiligt waren!
Mathea Blatt
Was wir erlebt haben siehst du in den Tagesvideos. Schau gerne rein!
Allgemeine Infos
Alle zwei Jahre findet im Rahmen der Ferienspiele der Gemeinde Lohra unsere Kinderbibelwoche statt. Eine Woche lang tauchen wir in ein Thema ein, singen, spielen, sind kreativ und haben viel Spaß zusammen.
Die lezte Kinderbibelwoche fand vom 29.06. - 03.07.2026 statt. Auf dem Programm stand neben singen, spielen und basteln auch ein Ausflug ins Taunuswunderland. Willst du wissen, was wir gemacht haben, dann schau gerne in die Videos rein.
Die nächste Chance bei der Kinderbibelwoche dabei zu sein gibt es vom 2028!
Projektchor
„Königskinder-Projektchor“ verzauberte die Besucher mit Musik, Freude und
großen Gefühlen
Die ev. meth. Kirche in Lohra war am Montag, den 11.5., gut
besucht – und schon beim ersten Lied war spürbar: Dieser Abend würde etwas
ganz Besonderes werden. Unter dem Motto „Königskinderlieder“ präsentierten 53
Kinder ein Konzert, das die Herzen berührte. Mit leuchtenden Augen standen die
Kinder auf der Bühne und bewiesen eindrucksvoll, wie viel Talent und Gemeinschaft
in ihnen steckt. Wochenlang hatten die jungen SängerInnen gemeinsam mit
Sandy Hering und Rebecca Fischer geprobt. Die „Königskinderlieder“ von Peter
Menger erfüllten die Kirche mit fröhlichen Melodien, gefühlvollen Texten und einer Botschaft, die viele Gäste tief bewegte: Jeder Mensch ist wertvoll und einzigartig.
Pastorin Annette Gruschwitz fand in der Mitte des Konzerts warme Worte für
die Kinder und die Gäste in Form einer Königskindgeschichte. Gemeindereferent
Jonas Leiber Einhorn gab dem Abend mit begrüßenden und verabschiedenden
Worten einen gelungenen Rahmen.
Am Ende standen die Kinder unter großem Beifall noch einmal gemeinsam
vorne auf der Bühne – glücklich, erleichtert und voller Stolz. Viele Besucher waren
sich einig: Dieses Konzert war ein Abend voller Gemeinschaft, Musik und Herz.
Gemeinschaft konnte an diesem Abend erlebt werden: Zunächst natürlich die
Gemeinschaft der Kinder, die für dieses Projekt ortsübergreifend geprobt hatten.
Gemeinschaft aber auch im sich gegenseitig Unterstützen, indem die Band des sich
neu gegründeten CVJM Fronhausen das Konzert begleitet hat. Gemeinschaft der
Kirchengemeinden und des CVJM Lohra, deren Kooperation dieses Konzert erst
möglich gemacht hat, und zu guter Letzt auch die Gemeinschaft im und mit dem
Publikum.
Die Kinder des Projektchores „Königskinderlieder“ haben eindrucksvoll gezeigt, wie viel Freude Musik schenken kann – und dass in Kindern ganz große
Talente stecken, die es gilt mit den unterschiedlichsten Projekten und Aktionen ans
Tageslicht zu befördern.
Sandy Hering
Osterprojekt
Am 30.03.2024 war es wieder so weit. In ökumenischer Zusammenarbeit mit der ev. methodistischen Kirche Lohra, der kath. Kirche Lohra, dem CVJM Lohra und der ev. Kirchengemeinde Lohra wurde der Osterweg für Kinder in diesem Jahr zum dritten Mal angeboten.
In neun liebevoll gestalteten Stationen rund um die evangelische Kirche und den Pfarrhof in Lohra, konnten Kinder und Erwachsene, zwischen 11 und 16 Uhr, die Ereignisse rund um die Osterwoche mit allen Sinnen erleben.
Der Protagonist Joshua, der vor über 2000 Jahren in Jerusalem lebte, führte die Teilnehmenden als Zeitzeuge durch die Stationen. Die Texte der Geschichte konnten in kindgerechter Sprache jeweils gelesen werden, oder über einen QR-Code als Audiodatei mit dem Smartphone abgespielt werden.
An den Stationen warteten verschiedenste Aktionen wie z.B. ein gedeckter Tisch mit Trauben und Brot, zur Erinnerung an das letzte Abendmahl mit Jesus und seinen Jüngern. An einer weiteren Station gab es die Möglichkeit, eigene Ängste aufzuschreiben und in eine vorgefertigte „Klagemauer“ zu legen. Symbolisch für die Verurteilung Jesu konnte man ein kleines Kreuz basteln, welches zur nächsten Station, der Kreuzigung, getragen wurde und an der letzten Station, dem Ostermorgen, warf man einen Stein in einen kleinen angedeuteten See, Jesus ist auferstanden, wir sind froh und werden “leicht”.
Des Weiteren gab es, dank zahlreicher Kuchen- und Häppchenspenden, die Möglichkeit der Begegnung und des Austauschs auf dem Pfarrhof.
Bei trübem, aber trockenem Wetter wurde das Angebot von Groß und Klein sehr gut angenommen.
Für das Vorbereitungsteam war die ökumenische Zusammenarbeit ein großer Gewinn, von dem auch die Teilnehmenden am Karsamstag profitieren konnten.
Ein großer Dank gilt allen, die Kuchen und Häppchen vorbereitet haben, sowie allen fleißigen Helfern, die diese Aktion möglich gemacht haben.
Lela Gillner und Tine Friedrich